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Die Zeit zwischen Weihnachten und Sylvester ist in verschiedener Hinsicht eine Übergangszeit. Das Weihnachtsfest ist vorbei, wir stehen vor dem Abschluss des alten Jahres und haben ein neues Jahr vor uns. Vieles war erfreulich, manches aber auch mühsam, vielleicht sogar kräfteraubend. Was bringt die Zukunft? Aus unserer Erfahrung heraus haben wir darüber gewisse Vorstellungen wie es laufen könnte, jedoch, eine gewisse Unsicherheit besteht. So bleiben uns diese paar Tage vor Sylvester, wo wir Altes noch erledigen und Neues vorbereiten oder wo wir uns vielleicht noch etwas Regeneration gönnen. |
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Weihnachtsseminar |
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Dieses Weihnachtsseminar in der prächtigen Gegend des Viktorsberg bietet Gelegenheit, das Jahr mit ein paar erholsamen, kräftigenden und sinnerfüllten Tagen zu beenden. Daraus lässt sich Kraft und Energie für den Beginn des neuen Jahres schöpfen. Während fünf Tagen, werden wir uns mit folgenden Themen befassen: |
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Yoga |
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Kursleitung: Rolf und Susy Heim |
Programm:
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Weihnacht - Sylvester |
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Dies ist die Zeit im Jahr, wo der Mensch sich vermehrt nach innen wendet, wo er etwas verhaltener wird, nachdenklicher vielleicht, wo er sich mit der Vergänglichkeit, mit der Endlichkeit beschäftigt, denn dies ist die Zeit im Jahr, wo uns die Natur die Vergänglichkeit, die Endlichkeit vorlebt. Dieser Zustand ist bezeichnend für die Jahreszeit, er ist aber auch mystischer Zustand: Die grösste Dunkelheit herrscht immer, kurz bevor das Licht erscheint. Dies ist jede Nacht, kurz vor Sonnenaufgang, ist aber auch seelisch zu verstehen, denn die Dunkelheit, das Leid, ist immer am dunkelsten, am hoffnungslosesten, kurz bevor wir das Licht finden. Auch unsere christliche Religion feiert ja in dieser Zeit der Dunkelheit die Geburt des Lichtes. |
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Während langer Zeit war Weihnachten das Fest der Liebe und der Hoffnung, kurz, das Fest des Lichtes. Die Menschen fühlten sich in ihrer Unvollkommenheit von einem Gott getragen, der sie liebte und für sie sorgte. Je aufgeklärter die Menschen werden, um so umstrittener ist die ganze Weihnachtsgeschichte. Der moderne Mensch glaubt an viele Dinge nicht mehr, die unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen. Glaubten früher die Menschen alles, was ihnen von der Kirche erzählt wurde, so fallen sie heute ins andere Extrem und verwerfen alles, was mit Kirche und heiliger Schrift in Verbindung steht als Märchen und Unwahrheiten. |
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Das ist sehr schade, denn vieles, was in der Bibel oder in anderen heiligen Schriften steht, sind tiefe Wahrheiten, in Form von Gleichnissen erzählt. Wie vieles andere, ist auch die Weihnachtsgeschichte symbolisch zu verstehen und erzählt auf eine wunderschöne Art vom Werdegang des Menschen, von seiner Ent-Wicklung vom unbewussten, in der Materie verlorenen Menschenkind, bis zum erwachten, geistig bewussten Menschen, der sein Ziel erreicht hat. |
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